Dieses Gästebuch gehört der Katholischen Kirchengemeinde Leonberg




 Zurück zur Homepage| Nächste Seite


 Einträge: 19 | Aktuell: 19 - 10Neuer Eintrag
 
19


Name:
Kai Riemer (kai.riemer@yahoo.de)
Datum:Mi 06 Jan 2010 12:20:28 CET
Betreff:Nachmittagsgottesdienst am 24. Dez 2009
 

Der Chor und die Sängerin am Nachmittagsgottesdienst am 24. Dez 2009 war wirklich Klasse.

 
 
18


Name:
Rudolf Kohler (rudolf.kohler@t-online.de)
Datum:Mi 12 Dez 2007 22:26:37 CET
Betreff:Unsere umgestaltete Kirche; Eintrag Nr. 15 im Gästebuch.
 

Wenn jemand wie Frau/Herr Dal Molin bei seiner Rückkehr nach längerer Abwesenheit eine umgestaltete Kirche vorfindet, ist eine Reaktion wie im Eintrag Nr. 15 geschildert durchaus verständlich, insbesondere wenn die vorausgehenden Diskussionen und Entscheidungen nicht bekannt sind.

Es war der Wunsch vieler Gemeindemitglieder, dass unsere Kirche hell, freundlich, den Anforderungen und Herausforderungen der Gegenwart entsprechend gestaltet wird. Mit einer gründlichen Reinigung und einem neuen Anstrich ist das nicht zu machen. Der Altar sollte mehr ins Zentrum der versammelten Gemeinde rücken, Gottesdienst sollte auf vielfältige Weise gefeiert werden können. Gemeindemitglieder hatten in einer Umfrage ihre Wünsche geäußert, in Gemeindeversammlungen wurden die Ergebnisse der Umfrage diskutiert und in die Vorgaben für den Architekten- und Künstlerwettbewerb eingearbeitet. Das Ergebnis des Wettbewerbs wurde in vielen Sitzungen von Renovationsausschuss und Kirchengemeinderat mit Architekt und Künstler weiter entwickelt und verwirklicht. Dass der Kreuzweg wegen seines schlechten Zustands nicht erhalten werden konnte und mit Zustimmung des Urhebers unter Putz gelegt werden musste (nicht übermalt oder zerstört!), schmerzte viele Gemeindemitglieder, war aber mit vertretbarem Aufwand nicht zu verhindern. Über die gesamte Entwicklung der Umgestaltung wurde übrigens in „Gemeinde aktuell“ jeweils zeitnah ausführlich berichtet. Bei Interesse können die Beiträge im Archiv eingesehen werden.

Zur finanziellen Seite: ohne einen sehr großzügigen und zweckgebundenen Nachlass wäre eine solche grundlegende Umgestaltung unserer Kirche nicht möglich gewesen. Die Spendenbereitschaft der Gemeindemitglieder für karitative Zwecke ist durch die Kirchenrenovierung nicht beeinträchtigt worden. Die Finanzierung der Orgel erfolgt durch Spenden, die überwiegend vom Orgelbauförderverein gesammelt werden.

Über Kunst kann man trefflich streiten. Das trifft auch für die Kunst in unserer Kirche zu. Aber Kunst hat immer schon provoziert und zum Nachdenken angeregt. Vieles von dem, was wir heute als Alte Meister bewundern, hat in seiner Entstehungszeit Anstoß erregt. Schnell gefällte Urteile sind oft doch Vorurteile. Mich regen die Symbole in unserer Kirche immer wieder zum neuen Nachdenken an. Ich fühle mich - wie viele Gemeindemitglieder und auch Besucher von außerhalb - in unserer Kirche wohl.

Rudolf Kohler

 
 
17


Name:
Simon Enz (simon.enz@arcor.de)
Datum:Di 11 Dez 2007 22:46:53 CET
Betreff:alte Kirche - neue Kirche
 

Hallo zusammen!

Ich schreibe diesen Eintrag hier um zu zeigen, dass es auch äußerst positive Meinungen über den Kirchenumbau bzw dessen Ergebnis gibt. Ich bin - ich verwende jetzt das Wort welches mir hierzu spontan einfällt - schlichtweg begeistert von unserer neuen alten Johanneskirche (siehe auch Gästebucheintrag vom 19.12.05). Seit der Umgestaltung geh ich noch lieber zum Ministrieren in die Kirche. Der neue, helle Kirchenraum schafft eine ganz eigene Atmosphäre von Weite, Größe und (für mich auch) von Zuversicht. Sicher mussten für diese Umbau viele Dinge entfernt werden, die, vor allem älteren Gemeindemitgliedern, auch ans Herz gewachsen waren; Dinge die für sie einfach mit unserer Johanneskirche verbunden waren. Wobei auch ich mich noch gut an den Kreuzweg erinnern kann, der ja ehrlich gesagt nun doch auch schon ziemlich mitgenommen aussah. Der Ein oder Andere hatte an der Übermalung dieses Kunstwerks sicher zu schlucken. Ich finde es aber falsch zu sagen "die zentrale Botschaft der Kirche" sei übermalt worden. Für mich stellt die Auferstehung die allerwichtigste Botschaft dar, die ja durch die Auferstehungs-Stele größer und stärker denn je dargestellt ist und verbreitet wird. So wird die Aufmerksam verstärkt auf dieses Ereignis gelenkt, welches das Christentum ja auch charakterisiert.
Soweit ich weiß war die Renovation erst durch ein großes zweckgebundenes (!) Erbe möglich. So konnte dieses Geld auch nur für Umbauarbeiten verwendet werden (sofern meine Informationen stimmen) und nicht etwa gespendet werden. Sicher lässt sich über die ein oder andere 'Tat' streiten; war das wirklich alles notwendig? Aber ist das nicht bei jedem Projekt dieser Art so? Dem einen ist es zuviel, dem anderen zuwenig...

Ich persönlich finde die Umgestaltung durchweg positiv. Die neue Orgel krönt den Kirchenraum vollends. Sicher hätte auch sie etwas kleiner bzw. günstiger ausfallen können, aber das war jetzt auch eine Anschaffung an der wir (hoffentlich) lange Freude haben werden.
Andere neue Merkmale unserer Kirche (z.B. das Ortsschild) sind eben Kunstwerke, die als solche auch an den Geschmack jedes Einzelnen gerichtet sind und unterschiedlich bewertet werden. Ich sag für mich noch, dass ich mich gleich noch heimischer fühle wenn ich über diese 'hochumstrittene' Bronzeplatte mit der Aufschrift "Leonberg" gehe^^. Für mich muss das nicht außerhalb der Kirche bleiben; wir sind hier nunmal in der wunderschönen Stadt Leonberg und nicht woanders.

Mit freundlichen Grüßen und allen noch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Simon Enz, ein Ministrant^^

 
 
16


Name:
Bernhard Heine (bh@heinewelt.de)
Datum:Di 11 Dez 2007 14:52:00 CET
Betreff:Kirchen- und Kunstführer zu St. Johannes Leonberg
 

In der Städtischen Bücherei ist zur Johanneskirche leider noch nix Neues zu lesen. Hiermit möchte ich anregen, bald der Stadtbibliothek ein Exemplar unseres neu erschienenen "Kirchen- und Kunstführers" zu vermachen.

HG Bernhard Heine

 
 
15


Name:
Dal Molin (cisod@hotmail.com)
Datum:Sa 08 Dez 2007 23:53:32 CET
Betreff:alte Kirche
 

Was mich schockierte als ich nach Jahren der Abwesenheit, wieder nach Leonberg kam, war daß man den ganzen Kreuzweg übermalt hat. Wo hat man sowas schon gesehen, daß die zentrale Botschaft der Kirche einfach übermalt wurde ? Die Statue des heiligen Antonius ist entfernt worden. Ein sehr wichtiger Mann der Kirche (ein Herz für Kinder, Arme und die Bedürftigen).
Auf der Internetseite des Kirchenumbaus zeigt ein Bild wie ein Handwerker auf dem alten Altar steht. - Die steinernen Sitzbänke die ehemals um den alten Altar standen, stehen jetzt auf der Wiese.Ich komme in die neue Kirche hinnein und am Boden haben wir eine Metallplatte mit Inschrift Leonberg.(sowas ist keine Glaubensbotschaft, sondern ein Ortsschild).Also liebe Leute da ist einiges schief gelaufen bei euch. Hätte ihr mit dem vielen Geld lieber dem Nächsten geholfen und das GUTE am Alten in der Kirche bewahrt, anstatt z.B. den Kreuzweg zu übermalen. Misereor oder Brot für die Welt hätten es gedankt.
P.S man gibt so viel Geld für eine übertriebene u. so nicht notwendige Kirchengestalltung aus,..., dannach aber hat man kein Geld um die Orgelrenovierung zu bezahlen und sammelt in anderen Gemeinden dafür. Ja das ist ein Ding:

 
 
14


Name:
Bernhard Heine (bh@heinewelt.de)
Datum:Sa 09 Dez 2006 19:46:11 CET
Betreff:Lebensweg
 

Bei Pastoralassistentinnen in der Ausbildung ist die berühmte Bedürfnispyramide nach Abraham MASLOW wohl in jedem Kollegheft eine Zier.
Unser Künstler hat nach seinem ersten Preis im Wettbewerb nun das Bemerkenswerte versucht: In einer Reihe von Bronzetafeln sind die fünf Ebenen der Maslowschen Bedürfnispyramide mit einigen bedeutungsvollen Symbolen zum LEBENSWEG verknüpft, der vom Lebensquell auf dem Vorplatz bis zur Auferstehungsstele Jesu in der Apsis führt.
Morgen wird dieser gefeierte Lebensweg eingeweiht. Sehr schön wäre es, wenn später die Aussagen der Bildplatten auf einem kleinen Textblatt verfügbar wären, am besten mit Abbildungen. Und hier in der Homepage wäre auch ein attraktiver Platz dafür.

 
 
13


Name:
Martin Hirsch (martin.hirsch@epasit.de)
Datum:Mo 13 Nov 2006 17:16:53 CET
Betreff:Glückwunsch an die Gemeinde
 

In der vergangenen Woche konnte ich zum zweiten Male seit dem Sommer mit Kunden Ihre neugestaltete Pfarrkirche besichtigen, die in 2005 mit unseren Kalziumsilikatplatten innengedämmt wurde. Immer wieder begeistert mich die nun entfeuchtete, angenehme Luft, die perfekte Akkustik und das freundliche, warme Licht. Vor allem die Marienkapelle und der Beichtraum sind traumhaft geworden.

Am besten gefällt mir der "Weg des Lebens" mit dem unkonventionellen Taufbecken und der faszinierende Stele. Inzwischen habe ich mit ebenso begeisterten Gästen aus Finnland und Shanghai das wunderschöne Gotteshaus besichtigt und freue mich auf ein Wiedersehen am Donnerstag, dieses Mal mit Partnern aus St. Petersburg.

Gratulation an alle Beteilgten, die mit Geist, Phantasie und handwerklichem Geschick solch Bemerkenswertes geleistet haben!

Herzliche Grüße

Martin Hirsch

 
 
12


Name:
Werner und Gretel Widmaier (StJohannes@drs.de)
Datum:Fr 27 Okt 2006 12:57:37 CEST
Betreff:Besucher unserer Kirche und ihr Eindruck
 

Mitte Oktober besuchten uns Siegfried und Ingrid Haas aus Rottweil. Siegfried Haas ist der Bruder von Hubert Haas und der Künstler der Glasfenster unserer Kirche, die 1975 fertiggestellt worden sind. Herr Haas ist Maler und Bildhauer. Er wollte unbedingt sehen, wie unsere Kirchenrenovation gestaltet wurde, zumal auch er einen Enrwurf eingereicht hatte.
Sein Eindruck war vom Raum her sehr positiv. Er hatte große freude, seine Fenster so schön leuchtend wieder zu sehen. Er hat sich alles genau angeschaut. "Gelungen, gelungen - und schön dazu." Er meinte, dass es gut sei, dass der von ihm gemalte Kreuzweg zwischen den Fenstern mit Weiß zugedeckt worden sei. Von der Stehle mit dem Auferstandenen war er beeindruckt, Tabernakel und Taufort fanden Haasens erstaunlich gut und schön. Beim Altar hatten sie Plobleme, den Platz für den Ambo hätte Siegfried Haas höher gestellt auf die erste Stufe. Die Portale aus Alabaster fand Siegfried sehr mutig und eine gute Idee. In der Marienhöhle wurde Siegfried Haas ganz still vor Staunen und der Raum der Stille sei eine tolle Lösung diesen Raum umgestaltet zu haben.

Drei Tage später kam unser langjähriger Freund Prof. Emil Wachter mit Familie. Auch da war klar, wir schauen uns unsere Kirche an. Das Wetter war freundlich sonnig. Prof. Wachter ist gleich alt wie Siegfries Haas, 85 Jahre. Wachter hat eine große Erfahrung im Kirchenbau und Renovation von Kirchen. Er hat ist u.a. der Künstler der Autobahnkirche Baden Baden, der Krypta im Dom in Essen ect... Sein Eindruck: "Wie hat der Raum gewonnen, er ist sehr gut gelungen, eine gewisse Kühle, aber nicht Kälte tut dem Raum gut", .... "wie alt ist der Künstler?" .... "erstaunlich die Kraft und die deutliche Klarheit der Stehle, sehr schön und richtig." .... "Gratulation!"
Wachter sah sich den Taufort und den Tabernakel mit Staunen an. Bedenken hatte er beim Altar und Ambo, Altar war ihm zu braun, zu "kolossig", aber das Gesamtbild gefiel ihm sehr gut. Ganz fabelhaft fand Wachtet die Glasfenster, die Anordnung der Altarinsel und die Portale. Er freut sich wiederzukommen, um dann die Orgel zu hören. Sein letzter Satz, Gratulation dem Architekten und dem Künstler.

 
 
11


Name:
Helmut Kluger (helmut.kluger@web.de)
Datum:Fr 29 Sep 2006 18:52:59 CEST
Betreff:Induktionsschleife in der Johanneskirche
 

Am vergangenen Sonntag habe ich mit meinem neuen Hörgerät zum ersten Male seit vielen Jahren in der Johanneskirche jedes Wort und jede Silbe klar verstanden. Ich bin begeistert!

 
 
10


Name:
Simon Enz (simon.enz@arcor.de)
Datum:Mo 19 Dez 2005 14:48:37 CET
Betreff:Neue Kirche
 

Hallo zusammen.
Also mir gefällt die neu gestalltete Kirche ebenfalls sehr gut. Sie wirkt viel heller, weiter,....,
irgendwie jugendlicher! Ich fühle mich richtig wohl in der Kirche! Man kann viel neues entdecken. Wenn dann auch noch die neue Orgel in St.Johannes erklingen wird...
Als Ministrant bin ich natürlich auch gespannt, wie das mit dem Ministrieren so laufen wird. Es wird wohl seine Zeit dauern bis alle alles im Griff haben. Bis dahin wird es vermutlich auch manche Verwirrung geben. Aber irgendwann ist auch das Ministriern in der neuen Kirche eingespielt.

Mit freundlichen Grüssen
Simon Enz

PS: Ich wünsche allen Frohe Weihnachten!!

 
 


 Zurück zur Homepage| Nächste Seite